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Ernährung
Natürliche Entzündungshemmer
Entzündungen können der Ursprung vieler Beschwerden andauernder Natur sein: von chronischen Schmerzen über Erschöpfungssyndrome bis hin zu Stoffwechsel- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Entzündung ist jedoch im ersten Moment eine normale und sinnvolle Reaktion unseres Körpers. Ein Problem wird es, wenn sie nicht mehr gänzlich abklingt und dauerhaft auf Sparflamme weiter aktiv ist.
Großenkehrlich beeinflussen können wir darauf Einfluss nehmen. Lebensmittel sind nicht nur dazu dar, uns satt zu machen, sondern immer auch Signale an unser Immunsystem. Manche Nahrungsmittel fördern die Bildung von entzündungsförderlichen Botenstoffen, andere sind gezielt entzündungslösend.
Lebensmittel, die Curcumin, beispielsweise das Beta-Carotin für die Bildung des körpereigenen Vitamin A, sind mit entzündungshemmenden Wirkungen nachweislich. Besonders bei Prozessen chronischer Entzündungen wie einer Arthrose oder auch einer sogenannten metabolischen Entzündung (Hewlings & Kalman, 2017). Die Bioverfügbarkeit verbessert sich ebenfalls beträchtlich, wenn man das Curcumin in Kombination mit schwarzem Pfeffer und etwas Fett einnimmt.
Omega-3-Fettsäuren, die u.a. in Leinöl, Walnüssen oder auch Algenöl vorkommen, fördern hierdurch die Bildung von entzündungslösenden Botenstoffen und stehen im Wettbewerb mit entzündungsfördernden Fettsäuren. Ein Ausgleich zu fördern, dem der niedrigere Systemwind die Entzündungsmarker über in Verbindung steht (Calder, 2017).
Gerade hingegen tun sich ebenfalls stark verarbeitete Lebensmittel, ein Überschuss an Zucker und nach einer Grundregel zu viel Insulin leckend, daß sich zahlreiche Menschen durch stille Entzündungen aus. Eine entzündungshemmende Ernährungsweise heißt also gerade noch keineswegs Verzicht, sondern zwar eine bewusste Wahl und das richtige Partie Maß halten.
Literatur: Tabrizi, R., Vakili, S., Akbari, M., Esmaillzadeh, A., & Lankarani, K. B. (2020). The effects of curcumin-containing supplements on biomarkers of inflammation and oxidative stress: A systematic review and meta-analysis of randomized controlled trials. Phytotherapy Research, 34(3), 429–435. https://doi.org/10.1002/ptr.6544 | Hewlings, S. J., & Kalman, D. S. (2017). Curcumin: A Review of Its’ Effects on Human Health. Foods, 6(10), 92. https://doi.org/10.3390/foods6100092 | Calder, P. C. (2017). Omega-3 fatty acids and inflammatory processes. Biochemical Society Transactions, 45(5), 1105–1115. https://doi.org/10.1042/BST20160474
Großenkehrlich beeinflussen können wir darauf Einfluss nehmen. Lebensmittel sind nicht nur dazu dar, uns satt zu machen, sondern immer auch Signale an unser Immunsystem. Manche Nahrungsmittel fördern die Bildung von entzündungsförderlichen Botenstoffen, andere sind gezielt entzündungslösend.
Lebensmittel, die Curcumin, beispielsweise das Beta-Carotin für die Bildung des körpereigenen Vitamin A, sind mit entzündungshemmenden Wirkungen nachweislich. Besonders bei Prozessen chronischer Entzündungen wie einer Arthrose oder auch einer sogenannten metabolischen Entzündung (Hewlings & Kalman, 2017). Die Bioverfügbarkeit verbessert sich ebenfalls beträchtlich, wenn man das Curcumin in Kombination mit schwarzem Pfeffer und etwas Fett einnimmt.
Omega-3-Fettsäuren, die u.a. in Leinöl, Walnüssen oder auch Algenöl vorkommen, fördern hierdurch die Bildung von entzündungslösenden Botenstoffen und stehen im Wettbewerb mit entzündungsfördernden Fettsäuren. Ein Ausgleich zu fördern, dem der niedrigere Systemwind die Entzündungsmarker über in Verbindung steht (Calder, 2017).
Gerade hingegen tun sich ebenfalls stark verarbeitete Lebensmittel, ein Überschuss an Zucker und nach einer Grundregel zu viel Insulin leckend, daß sich zahlreiche Menschen durch stille Entzündungen aus. Eine entzündungshemmende Ernährungsweise heißt also gerade noch keineswegs Verzicht, sondern zwar eine bewusste Wahl und das richtige Partie Maß halten.
Literatur: Tabrizi, R., Vakili, S., Akbari, M., Esmaillzadeh, A., & Lankarani, K. B. (2020). The effects of curcumin-containing supplements on biomarkers of inflammation and oxidative stress: A systematic review and meta-analysis of randomized controlled trials. Phytotherapy Research, 34(3), 429–435. https://doi.org/10.1002/ptr.6544 | Hewlings, S. J., & Kalman, D. S. (2017). Curcumin: A Review of Its’ Effects on Human Health. Foods, 6(10), 92. https://doi.org/10.3390/foods6100092 | Calder, P. C. (2017). Omega-3 fatty acids and inflammatory processes. Biochemical Society Transactions, 45(5), 1105–1115. https://doi.org/10.1042/BST20160474